Der Kopflohn. Der Weg durch den Februar

Title Der Kopflohn. Der Weg durch den Februar
Author Anna Seghers
Publication Aufbau
Size 442p
Language GER GER
ISBN
Topics German fiction--Political
German fiction--Social
Revolutionaries--Fiction
Communists--Fiction
Notes Der Kopflohn (1933) Im Sommer 1932 klopft Johann Schulz bei seinen entfernten Verwandten in Oberweilerbach, einem Bauerndorf in Rheinhessen, an. Der 20-jährige Leipziger arbeitslose Gießerei-Hilfsarbeiter wird steckbrieflich gesucht. Angeblich soll er am 3. April während eines Hungeraufmarsches einen Polizisten erstochen haben. Den Verwandten, einer siebenköpfigen Bauersfamilie, bindet Johann seinen Fluchtgrund natürlich nicht auf die Nase. Der verarmte Hausherr Andreas Bastian kann keinen zusätzlichen Esser am Tisch gebrauchen. Er weist aber Johann nicht die Tür. Andreas Bastian fragt auch nicht nach dem Woher und Warum. Die Ehefrau Margarete allerdings gibt dem Bauer und dem Leser Auskunft. Ihr „Verstorbener“ – Andreas Bastian hatte die Witwe Margarete Altmeier geheiratet – hatte eine Schwester im Nachbardorf Botzenbach. Diese war mit einem gewissen Schulz gen Sachsen gezogen. Der arbeitsame Johann macht sich in Haus und Hof nützlich. Auf Geheiß Andreas Bastians meldet er sich widerstrebend, gehorsam und mit klopfendem Herz auf dem Amt an. Das Amt ist die Wohnstube des reichen Bauern Merz. Der alte Merz ist der Amtmann in Oberweilerbach. Johann hält den Atem an. Der Alte stempelt den Anmeldeschein und fragt nicht nach dem Woher und Warum. Als erster entdeckt der alte Bauer Algeier den Steckbrief... [wikipedia] Der Weg durch den Februar (1935) Die Autorin malt ein Bild des Österreichischen Bürgerkrieges, der Mitte Februar 1934 zahlreiche Todesopfer forderte. Der Schutzbund, eine paramilitärische Truppe der österreichischen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei, unterliegt im erbitterten Kampf der Heimwehr sowie der Exekutive (Bundesheer, Polizei, Gendarmerie) der Regierung Dollfuß. [wikipedia]
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SEGH 11
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